Pag

Am Morgen aufwachen und direkt aufs Meer blicken ist schon etwas schönes. 🙂 Am Freitag ging es vormittags für uns nach Metajna. Wir machten einen Spaziergang um einen Hügel herum. Es war sehr windig, die Sonne schien und der Weg war steinig. Die Aussicht war toll. Dann machten wir eine Pause unter Bäumen und gingen im Meer baden. Das tat sehr gut.

Der Weg und Blick

Am Nachmittag gingen wir einkaufen. Es war sooo viel los und das Obst und Gemüse war schon sehr verschimmelt. Ansprechend war es keinesfalls. Im Nachhinein haben wir herausgefunden, dass am Samstag ein Feiertag war und wahrscheinlich deshalb so viel los war. Dann wollten wir eigentlich nochmal an den Strand, doch es zog sich zu. Zum Glück waren wir wieder im Haus. Der Wind nahm zu und die Wellen wurden immer höher. Wir schlossen alle Fenster und draußen wurde es immer dunkler. Schließlich gewitterte es.

Am nächsten Tag war es angenehm kühl. Wir machten einen Spaziergang und gingen am Nachmittag nochmal nach Pag. Im Anschluss grillten wir und machten uns einen gemütlichen Abend. Gestern war Abreisetag für uns. Es war eine sehr schöne und entspannte Zeit in Pag.

Die Fahrtzeit nach Kärnten betrug über 6 Stunden. Wir machten zwei Pausen und es ging über die Autobahn, dann über Landstraßen bis wir irgendwann am Karawankentunnel ankamen. Kurz davor konnten wir teilweise sehen, dass es stark geregnet hatte. Vor allem in Slowenien und auch Teilen von Kärnten hatte es Überschwemmungen gegeben. Die Flüsse waren sehr voll und einige Felder ziemlich überschwemmt. Unsere Unterkunft für die nächsten zwei Tage liegt zwischen Villach und Velden am Wörthersee. Die Vermieterin ist super nett, die Wohnung sehr sauber und es ist alles vorhanden. Sogar ein Babybett und Hochstuhl ist da. Das teile ich mir mit Noah. Gleich wollen wir aufbrechen zu einer Wanderung.

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