Alpbachtal

Die Vermieterin der Unterkunft hat uns Alpbachtal-Karten organisiert, mit denen wir u. a. kostenlos die Bergbahnen nutzen können. Das wollten wir dann auch direkt tun und hoch ging es mit der Wiedersbergerhornbahn. Dort folgten wir dem Panoramaweg zur Hornalm, bei der es leckeren Kaiserschmarren für mich gab.

Zurück folgten wir einen Weg, der über das Gipfelkreuz führte. Von dort hatten wir eine schöne Aussicht auf die Berge. Auf dem Rückweg wollte ich dann unbedingt noch ein Foto von mir:

Runter fuhren wir wieder mit der Gondel und machten uns einen entspannten Nachmittag und Abend in der Wohnung bzw. dem Garten. Heute fuhren wir mit der Reitherkogelbahn auf etwa 1300 m. Eigentlich wollten wir einen Weg zu einer Hütte gehen, doch da dieser nur auf asphaltierter Straße entlanggegangen wäre, nahmen wir einen anderen Weg und gingen durch den Wald. Mit der App „bergfex“ sucht Henrik oft nach Wegen. Der Plan war dann irgendwann entlang eines Baches herunterzugehen zum Auto. Der eine Weg – ein scheinbar sehr alter Wanderweg – ging irgendwann nicht mehr weiter. Zumindest schien es uns zu gefährlich zu werden. Also ging es ein Stück wieder zurück durch Geäst und Gestrüpp. Viel weiter unten als wir ursprünglich vorhatten, landeten wir dann doch noch auf dem Weg am Bach und schließlich irgendwann am Auto. Es wurde zwar wie angekündigt immer bewölkter, doch wir fuhren noch zu einem Tipp der Vermieterin: der Berglsteiner See. Vom Parkplatz ging es ca. 25 Minuten eine Forststraße bergauf. Den See konnte man auf einem schönen Weg umrunden. Auf etwa der Hälfte war ein Stück Wiese mit Holzpodesten zum sitzen, wo wir eine Pause machten. Henrik ging sogar ins Wasser, in dem auch recht große Fische schwammen.

Berglsteiner See

Als wir wieder in der Unterkunft waren, wurde es draußen windiger und es gewitterte. Morgen geht es wieder nach Ruhpolding, wo wir fünf Nächte bleiben bevor es wieder nach Hause geht.

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