Kokosnüsse und Bananen

Heute ist schon Sonntag. Aber nochmal zurück zu Freitag. Das Frühstück im Hotel war sehr gut. Es gab wieder einen Mix aus indischen und europäischen Speisen. U.a. auch Dosa, eine Art Pfannkuchen aus fermentiertem Reis- und Urdbohnenteig.

Today is already Sunday… But first we will talk about Friday. We had a great breakfast in the hotel with Indian and European food. Beside we others we also had Dosa. Which is a kind of a pancake made out of a fermented dough made from rice and urad beans.

Frühstück (Dosa, Buttermilch, Mangoshake, Ananassaft, …)

Gegen Mittag sind wir vom Hotel aus zum Palace gegangen. Das ist in der Nähe vom Markt. Wir haben uns ein Ticket gekauft, damit wir auch hineingehen können. Erst haben wir uns draußen den Garten angeguckt, doch dann wurde es uns schnell zu heiß nachdem wir Schattenhüpfen gemacht haben. Im Palast mussten wir die Schuhe ausziehen. Es war sehr imposant. Leider ging es nicht, dass wir uns die App runterladen konnten, mit der wir einen Audioguide gehabt hätten. Zum Glück gab es ab und zu ein Schild mit einer kurzen Erklärung. Trotzdem war es sehr beeindruckend. Draußen waren wir noch in einem kleinen Tempel und haben uns dann ein Eis gekauft. Ich hatte ein Mango Eis.

Afterwards we went to the palace and got the entry tickets so that we couldn’t just see the garden but also the inside of the palace. In the garden we did shadow hopping because it was so hot and sunny. Inside we had to take off our shoes. Unfortunately the app for the Audioguides didn’t work out so that we could just read the things written on the signs. It was very impressive to us. When we were out of the palace again we went to a temple there and bought and icecream. I had a mango icecream.

Auf dem Rückweg zum Hotel sind wir an einen grooßen Supermarkt vorbeigegangen, mit 4 Stockwerken. Dort haben wir endlich Sonnencreme gekauft für Henrik & Sarah. Wenn ich mich eincremen würde, wäre mein Fell nicht mehr so schön. Am Nachmittag hat uns die Mutter von unserem Freund abgeholt. Zu Hause bei ihr angekommen haben wir den Hund, ihre Schwester, ihre Mutter, eine Freundin und einen Freund kennengelernt. Am Abend gab es selbstgemachte Chapati (Asiatisches Fladenbrot) mit Kartoffeln und Zwiebeln. Mit der „Ola“ App haben wir uns ein Tuk Tuk gerufen. Gestern wollten wir in einen Bonsai- und Vogelgarten, der aber genau als wir ankamen Mittagspause hatte. Also sind wir wieder zu dem Haus von der Mutter gefahren. Dann haben wir endlich unseren Freund begrüßt, weil er am Morgen angekommen ist. Am Nachmittag haben wir uns ins Auto gesetzt und hatten eine typisch indische Autofahrt. Unsere Freund hat mit seinen Sicherheitshupgeräuschen auf sich aufmerksam gemacht. Wir sind zu seiner Farm gefahren. Er hat uns schon oft davon erzählt und endlich waren wir da! Auf dem Weg dahin sind wir an einem Zuckerrohrfeld vorbeigefahren, bei dem gerade welcher geerntet wurde. Wir konnten ihn sogar probieren, was gar nicht so einfach war. Die äußere Schale kann man mit den Zähnen abreißen und das innere dann auch und auslutschen. Den Rest spuckt man wieder aus. Um die Farm von unserem Freund kümmert sich ein Einheimischer, der im Nachbardorf lebt. Es gibt über 100 Kokosnussbäume, viele Bananenbäume und zwischendrin verschiedene andere Sachen wie Avocadobäume, ein Granatapfelbaum und andere Früchte.Wir haben sogar eine frische Kokosnuss trinken und auslöffeln dürfen. Die Bananen waren leider noch nicht reif.

On the way back to the hotel we went to a very big supermarket. There they had everything. Finally we bought suncream for Henrik & Sarah. If I would use it my fur wouldn’t be that nice anymore. In the afternoon the mother picked us up and we met the dog, her sister, her mother and friends. For dinner we had selfmade Chapati. The next day we finally met our friend. We went to his farm where are many coconut and bananatrees. On the way to the farm we also had sugarcane.

Wieder zu Hause bei der Mutter angekommen gab es wieder Chapati mit einer Art Linsensuppe dazu. Ganz wichtig: in Indien wird viel mit der Hand gegessen, bzw. mit dem Brot gedippt. Daran müssen wir uns noch gewöhnen. Zu unserer Unterkunft ging es wieder mit einem Tuk Tuk. Heute klingelte unser Wecker um 4:30 Uhr!! Um 5:15 haben wir ein Tuk Tuk genommen und haben mit unserem Freund und dessen Mutter den Chamundi Berg erklommen. Wir mussten 1000 Stufen steigen (Henrik hat mich getragen, sonst hätten wir wohl eine Ewigkeit gebraucht). Auf dem Weg war ein alter Mann, der zwei Mal die Woche am Morgen hochgeht und dabei auf jeder Stufe ein Fers singt. Seine Stimme war sehr eindrucksvoll. Außerdem gab es viele, die mit gelber und roter Farbe (die man sich auch als Punkt an die Stirn macht) mit den Fingern kleine Punkte an die Stufen gestrichen haben. Oben gab es dann einige Affen, Straßenhunde und den Sonnenaufgang, der leider heute ziemlich bewölkt war. Auf dem Berg gibt es einen Tempel, in dem der Gott ist. Ein paar Meter weiter weg steht eine Figur eines Dämon. Es wird gesagt, dass der Dämon böse war zu den Menschen und dieser dann von der Göttin Chamundeshwari getötet wurde.

Chamundeshwari Temple

Back home at the mothers place we had Chapati again but this time with another side dish. Here in India they mostly eat with their hands. This morning our alarm rang at 4:30. We climbed the 1000 steps to the Chamundi hill. When we were on the top there was a unfortunately cloudy but also nice sunset. On the top of the hill there is a big temple.

Nun ging es die 1000 Stufen wieder runter. Das ist auf jeden Fall ein gutes Sportprogramm. Viele Leute gehen regelmäßig den Berg hinauf. Am Vormittag waren wir endlich in dem Garten. Der Vogelpark war eigentlich schön gemacht und es gab ein paar Vögel, die frei herumgeflogen sind. Doch viele größere Papageienarten waren im Käfig eingesperrt. Der Bonsai Garten hat uns besser gefallen. Es gab sogar Pflanzen von 1942 aber auch welche, die 2000 gepflanzt wurden. Als wir uns alles angeguckt haben, sind wir mit einem Tuk Tuk (womit auch sonst) zu einer Mall gefahren und danach haben wir ein Nickerchen in unserer Unterkunft gemacht. Gerade haben wir uns frisch gemacht, weil wir uns nachher den angestrahlten Palast angucken und danach Essen gehen wollen. Henrik wollte etwas aus seinem großen Rucksack haben und meinte dann, dass er gerade eine Kakerlake angefasst habe. Wir sind also vor das Haus gegangen, er hat den Rucksack ausgeschüttelt und ich habe die Kakerlake zertreten! Mit meinen eigenen Füßen. Soo das war alles bisher, schon super aufregend. Morgen fahren wir in die Cabini River Jungle Lodge und sind gespannt was uns dort erwartet.

Afterwards we went to the bonsai and bird garden. Some birds were flying around but the other ones were in cages. Later we want to watch the palace when it gets lightened and afterwards we’ll have dinner. Tomorrow we will go to the Cabini River Jungle Lodge and we are very excited.

2 Kommentare zu „Kokosnüsse und Bananen

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