1900 km – da fehlt noch was

Nach unserem Spaziergang und Mittagsschlaf im Auto, fuhren wir nachmittags zu einem Sandstrand nicht weit weg von hier. Leider war es dort schon schattig, doch Henrik und Sarah trauten sich ins Wasser. Dann bin ich mit Noah und Henrik auf einen kleinen Ausguck geklettert und wir beobachteten Boote.

Es gab sogar eine Kugel Schokoeis für mich
Sonnenuntergang auf der Terrasse genießen

Am Sonntag machten wir eine kleine Wanderung Richtung Årsundfjellet. Erst ging es eine steile Forststraße entlang und schließlich begann ein typisch norwegischer Wanderweg durch Sumpfgebiet, vorbei an einem See und dann konnten wir etwas kraxeln. Da es schon ziemlich spät wurde und wir müde wurden, kehrten wir um bevor wir ganz oben auf dem Berg waren. Wir hatten dennoch eine tolle Aussicht.

Heute fuhren wir Richtung Kristiansund und weiter die Küste entlang Richtung Süden auf der Atlanterhavsveien (Atlantikstraße) nach Bud. Unterwegs fuhren wir durch zwei Unterwassertunnel. Einer hatte eine Länge von 5,1 km und der andere sogar 5,7 km und der tiefste Punkt liegt wohl 250 m unter dem Meeresspiegel. Verrückt, diese Tunnel.

Aussicht in Bud
Die berühmte Atlantikstraße

Auf dem Rückweg machten wir einen Stopp in Kristiansund (ja, es gibt Kristiansand im Süden und Kristiansund hier oben). Es gibt eine kostenlose Fähre (Sundbåten), die drei Inseln anfährt, aus denen die Stadt besteht. Da wir die letzte Fähre des Tages erwischten, konnten wir nirgends aussteigen und uns umsehen aber es war auch so toll und aufregend die Stadt vom Wasser aus zu sehen. Ein großes Schiff der Hurtigruten legte gerade ab – wie aufregend.

Morgen geht es für uns weiter nach Trondheim, wo wir in dem Hotel schlafen, in dem wir vor zwei Jahren schon mal waren. Dort soll vor allem das Frühstück sehr lecker sein. Henrik hatte davon geschwärmt, Sarah und Noah mussten leider schon zeitig den Flieger nehmen. Aber dieses Mal freuen wir uns alle darauf. Vorher werden wir noch ein bisschen Trondheim erkunden.

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